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Thüringen und Rheinland-Pfalz wollen Cannabis-Patienten filzen
Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Verwendung von Medizinalhanfblüten im März diesen Jahres steigt die Zahl der Patienten in Deutschland kontinuierlich. Da es sich bei Cannabis-Patienten meist um chronisch kranke Personen handelt, die regelmäßig ihre Medizin zu sich nehmen müssen, muss geklärt werden, wie sie ihre Medizin auch außerhalb der eigenen vier Wände einnehmen können. Schon bevor es das Gesetz gab, hatten Patienten mit einer "Ausnahmegenehmigungen für den Erwerb von Cannabisblüten im Rahmen einer ärztlich begleiteten Selbsttherapie" immer wieder Probleme mit der Polizei.

Die Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin lädt zum internationalen Expertentreffen ein. Fachleute aus verschiedenen Ländern der Welt berichten von ihren Erfahrungen in der Anwendung und Erforschung von medizinischem Cannabis. Auf der offiziellen Website findet ihr weitere Informationen und Möglichkeiten zum Kartenerwerb.
Offener Brief an Gröhe - Fehler bei Cannabis als Medizin beheben
Gestern habe ich einen offenen Brief an Gesundheitsminister Gröhe abgeschickt. Wie viele andere möchte ich damit einen weiteren Impuls setzen, damit die Situation für Cannabispatienten zumindest nach der Wahl möglichst schnell verbessert wird. Hier könnt ihr den Brief vollständig einsehen.
Kein Cannabis auf Rezept - Erster Arzt im Hasch-Hungerstreik
Selbst die Bild berichtet über den Hungerstreik von Dr. Franjo Grotenhermen, der aus Protest gegen die Fehlentwicklungen beim Cannabis als Medizin Gesetz in den Hungerstreik trat. Auch die Erfahrungswerte des Deutschen Hanfverbands sind hier gefragt.
Herkömmliche Medizin wirkt bei diesen Patienten nicht. „Hier melden sich täglich verzweifelte Menschen”, sagt der „Deutsche Hanfverband”.
Cannabis konkret - Teil 4 Georg Wurth (DHV)
In der Reihe "Cannabis Konkret" lässt wahl.de fünf Meinungsführer aus den Bereichen Politik, Gesundheit und Wirtschaft zu Wort kommen. Natürlich sprach die Redaktion in diesem Zuge auch mit DHV-Geschfätsführer Georg Wurth, der im Interview ein wünschenswertes Legalisierungsszenario beschreibt.
Herr Wurth, was ist gegenwärtig das große Thema in der Cannabis-Debatte?
Cannabis irgendwann kein Schmuddelkind?
In der Printausgabe des ND ging es um die Mary Jane Messe in Berlin, wo der Reporter auch am Stand des Deutschen Hanfverbands Halt machte. Der komplette Artikel liegt unserem Pressearchiv vor.
Selbstredend war auch der Deutsche Hanfverband auf der Mary-Jane vertreten. Er beschäftigt sich mit der Förderung des Rohstoffs Hanf und strebt weiter eine legale Marktregelung für das Genußmittel Cannabis an.
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