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NEOM – DAS NEUE NWO BABYLON

January 9, 2019, 6:30 pm

Type: industrie

       




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Und der Core der ganzen AI, der geplanten künstlichen Intelligenz, der Roboter, der Steuerung… in dieser NWO Umwelt soll von Intel stammen. Intel 17 core mit einem weiteren core innerhalb des cores aus Israel, an den man angeblich nicht herankommen soll.

Und ich habe mich schon gefragt, weshalb 2016 Lady Gaga mit Intel zusammen Prozessor Werbung macht:

und dieser satanische Mist wird als „iconic“ gelabelt! Also nicht nur herausragend, sondern KULT, KULTIG, KULTISCH! Sie sagen es uns ganz deutlich und wir sind selbst schuld, wenn wir sie nicht beim Wort nehmen oder uns nicht über die wahre Bedeutung von Begriffen informieren.

 

Und nun zu NEOM selbst.

https://de.wikipedia.org/wiki/Neom

Neom (arabisch نيوم) ist ein geplantes Mega-Projekt, das den modernsten Technologiepark der Welt und eine komplett neue Stadt schaffen will. Inklusive eigener Bewohner-Struktur. Jung, nicht krank, nicht zur Arbeit verpflichtet, schon gar keiner unangenehmen, nur Spaß und „Entfalte Dein Potential“ Eliten. Alles soll grün und automatisiert sein, Eigentum gibt es natürlich nicht. Zauberhafterweise soll sich diese Stadt 100% selbst versorgen…. Von Nahrung bis Müll alles recycling, nachhaltig, sauber.Das erinnert stark an den Hollywoodfilm: Logan´s Run! ZUFÄLLIG 1976 (Quersumme 23) in den Kinos, ZUFÄLLIG in das 23. Jahrhundert gesetzt, ZUFÄLLIG 2016, exakt 40 Jahre später NEOM, ZUFÄLLIG ist das angepeilte Zeitfenster für NEOM das Jahr 2030 (ohne Null = 23)… Bild-Quelle

 

Logans run movie poster.jpg Quelle:

https://d2rormqr1qwzpz.cloudfront.net/photos/2014/06/24/62145-city1.jpg

 

ob sie Gebäude aus dem Film verwirklichen werden? Jedenfalls besteht der Ort nur aus Jungen bis maximal 30 Jahre, dann heißt es: laßt Euch Abschießen und erneuert Euch!

 

 

Der Film erhielt den Saturn Award für den besten SciFi Film und ausgerechnet 2016, als auch Intel seine Gaga Werbung brachte, gab es davon ein Remake.

Raum für Deine größten Ideen, für Leute, die wollen, daß endlich etwas geschieht, für Macher und Leute mit Potential, grenzenlosen Ideen. Für Leute, die anpacken, die dem Rest der Welt zeigen, wie man es machen muß, wie es geht. Hier schreibst du das nächste Kapitel der Menschheitsgeschichte. Kreiert, um die Menschen von Stress zu befreien. Eine globale Kultur von überall her, ohne Beschränkung, ohne Grenzen, ohne Unterschied ….

 

Initiiert wurde dieses Projekt, das am 24. Oktober 2017 in Riad erstmals vorgestellt wurde, durch die saudi-arabische Königsfamilie. „Neom“ ist ein Kofferwort, verschmolzen aus „neo“ (griechisch: neu) und „m“ für „mustaqbal“ (arabisch: Zukunft).

Wer über den Hollywoodokkultismus auf diesem Blog oder anderen inzwischen weit verbreiteten Kanälen diesbezüglich gelesen hat, dürfte hier stutzig werden. Mag das mit NEO noch stimmen, so ist die Erklärung zu M absoluter Nonsens, Unsinn. Das M, wie z.B. das von Mc Donalds, hat zutiefst okkulte Bedeutung. Es ist eng verbunden mit seinem Zwilling, seinem Spiegelbild, dem W. Ich führe das hier nicht weiter aus, weil der Artikel dann völlig den Rahmen sprengen würde. Werte Leserschaft google oder youtube bitte eigenständig nach M und W im Okkultismus. Wer absolut nicht fündig wird, kann im Kommentar um Hilfe schreien, ihm wird dann geholfen.

Der Technologiepark soll in einem 26.500 (Quersumme 13) Quadratkilometer großen Gebiet entstehen, das zum Großteil in Saudi-Arabien liegt. Dafür sind Investitionen in Höhe von bis zu 500 Milliarden US-Dollar vorgesehen, für die Saudi-Arabien garantiert. und in das auch Trump investiert.

Ein Großteil des Geldes soll vom saudischen Staatsfonds PIF (Public Investment Fund) finanziert werden. Zur Finanzierung beitragen soll der Börsengang von Saudi Aramco. Ein Ziel des Projekts ist es, ausländisches Kapital und Investoren in das Königreich zu holen. Gefördert werden sollen neue Ökonomiebereiche, um die saudische Wirtschaft für die Zukunft auf eine breitere Grundlage zu stellen, darunter Biotechnologie, Energie und Wasser sowie die mediale Entwicklung. feines Neusprech für totale Sozialkontrolle und geplanter Robotermehrheit mit Menschenminderheit.

 

Neom soll seine eigenen Gesetze und Steuersätze bekommen.

Abweichend von den einschränkenden Vorschriften für Frauen im übrigen Land dürfen sie sich hier ohne männliche Begleitung bewegen und können auf das Tragen der Abaya verzichten. wir dürfen gespannt sein, welche wirklich neuen Gesetze und Lebenswirklichkeiten geschaffen werden. In einem späteren Artikel gibt es mehr dazu.

 

Landbrücke

Im Nordwesten des Landes wurde eine Übergang am Roten Meer ausgewählt, die an Ägypten und Jordanien angrenzt. Vorgesehen ist die Querung über die Straße von Tiran mit einer Brücke zwischen den Inseln Tiran und Sanafir, die lange Zeit zwischen Saudi-Arabien und Ägypten umstritten waren. Mit der Brücke entstünde eine Landverbindung von Nordafrika auf die Arabische Halbinsel und damit nach Vorderasien unter Umgehung Israels.

Für sein Projekt NEOM macht Kronprinz Mohammed bin Salmanzum Teil radikale Vorgaben. hat man deshalb den Journalisten in der Saudischen Botschaft ermordet, weil jemandem dieses NEOM-Salman-Israelische Riesenprojekt des neuen Menschen nicht gefällt?




 

Alle Dienstleistungen und Standardprozesse sollen „zu 100 Prozent automatisiert“ sein und „von Robotern ausgeführt“ werden.

NEOM soll seinen Energiebedarf ausschließlich aus Wind- und Sonnenkraft speisen.

Das Projekt hat zum Ziel, die Wirtschaft Saudi-Arabiens unabhängiger vom Öl zu machen. Es ist Teil des Wirtschaftsumbauvorhabens „Vision 2030“. also 23!!

2025 soll der erste Bauabschnitt fertiggestellt sein.

Geleitet wird das Projekt von dem deutschen Manager Klaus Kleinfeld als Vorstandschef der Projektgesellschaft. Er ist seit 2010 Mitglied des Bilderberg Leitungs Kommittees, war ein eiskalter Siemensmanager und entstammt angeblich einer Arbeiterfamilie. desweiteren: the Brookings Institution Board of Trustees,the Foundation Board of the World Economic Forum, the Board of the World Economic Forum USA, and the Metropolitan Opera Advisory Board. In 2009, Kleinfeld was named Chairman of the Board of the U.S.-Russia Business Council (USRBC), which promotes trade and investment between the U.S. and Russia. In 2013, Kleinfeld joined the U.S.-China Business Council Board of Directors and is a member of the Chinese Premier’s Global CEO Advisory Council.Previously, Kleinfeld served on the Supervisory Board of Bayer AG from 2005 to 2014, was a director of Citigroup Inc. from 2005 to 2007, and served as a member of the Managing Board of Siemens AGfrom 2004 to 2007. Mr. Kleinfeld also served on the Board of Directors of Morgan Stanley and Hewlett Packard Enterprise until April 2017.

 

Reaktionen

In einem Interview mit Deutschlandfunk Kultur bezeichnete Sebastian Sons von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik das Projekt als „Versuch, Saudi-Arabien in Bezug auf Modernität und wirtschaftliche Entwicklung international in die ‚Pole Position‘ zu rücken“. Ein „neues Silicon Valley“ solle entstehen. Das Ausmaß des Projekts sei gigantisch.

Die Journalistin und Nahostexpertin Gudrun Harrer meint, dass man es trotz „PR-Maschinerie“ und wenig konkreten Angaben nicht als bloßen Werbegag abtun könne, wenn der Kronprinz des streng salafistischen Königreichs erkläre, „auf einen moderaten Islam setzen zu wollen“.

Der Schweizer Journalist und Nahostexperte Fredy Gsteigerverweist darauf, dass es in Saudi-Arabien an eigenem Kapital, qualifizierten Arbeitskräften und transparenten Standards fehle, um das Projekt zu realisieren. Nun solle „eine Art Hype kreiert“ werden, um ausländische Investoren anzulocken. Ähnliche Großprojekte wie Masdar in Abu Dhabi zeigten, dass dies scheitern könne.

Veterans Today hat einen interessanten Artikel dazu veröffentlicht,  Übersetzung nach bestem Wissen und Gewissen wie immer:

DIE BIBLISCHE GEOPOLITIK von NEOM

Laurent Guyénot

In einem kürzlich erfolgten Interview sagte der saudische Kronprinz Mohammad bin Salman (MBS)

  • über Irans Führer Ayatollah Ali Khamenei, dass er „Hitler gut aussehen lässt. Hitler versuchte, Europa zu erobern, der oberste Führer versucht, die Welt zu erobern.“
  • und, dass Israel ein „Recht“ auf ein Heimatland hat,

eine bemerkenswerte Verschiebung der Position des Königreichs. MBS sendet deutliche Zeichen einer Erwärmung in den Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Israel.

 

Für die zukünftige Zusammenarbeit sind bereits große Pläne gemacht worden. Im vergangenen Oktober kündigte MBS auf der Konferenz „Future Investment Initiative“ in Riad das Neom-Projekt an:




 
  • eine hochtechnologische,
  • transnationale
  • Wirtschaftszone 
  • 33- mal größer als New York,
  • die im Nordosten des Landes liegt, an Jordanien grenzt und über eine Brücke über den Golf von Aqaba mit Ägypten verbunden ist.
  • Die Zone wird eine Fläche von 26.500 Quadratkilometern umfassen (und ist damit fast so groß wie Belgien)
  • Sie zielt auf zukunftsweisende Technologien (Nanobiologie, Bio-Engineering…) und Luxustourismus.
  • Sie wird unabhängig von der Regierung nach einem spezifischen Rechtssystem operieren, das auf einen westlichen Lebensstil ausgerichtet und vom islamischen Recht isoliert ist.
  • Dieses Projekt hat ein vorläufiges Budget von rund 500 Milliarden Dollar.
  • Projektleiter ist der Deutsche Klaus Kleinfeld, ehemaliger Chef des transnationalen Alcoa-Arconic und Administrator der Bilderberg Gruppe. Die erste Phase des Projekts ist für 2025 geplant.

 

Der zukünftige Neom-Komplex wird nur wenige Kilometer von der israelischen Stadt Eilat entfernt sein. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Israel ein wichtiger Akteur des Neom-Megaprojekts ist, obwohl Prinz bin Salman es noch nicht erwähnt hat. Die Jerusalem Post schreibt über „Korrespondenz zwischen arabischen Diplomaten und israelischen Geschäftsleuten, die bestätigen, dass die Gespräche über wirtschaftliche Zusammenarbeit im Gange sind, und eine Reihe israelischer Unternehmen verkaufen bereits Cybersicherheitsinstrumente an die saudische Regierung“.

Im Moment laufen diese Verhandlungen unter dem Tisch. Wie die Jerusalemer Post es ausdrückt, ist das Projekt „ein Schlag gegen den jahrzehntelangen Boykott des jüdischen Staates durch die Arabische Liga“.

 

Neom und das biblische Midian

In allen Berichten und Werbematerialien über das Neom-Projekt fehlt ein Aspekt, und ich möchte darauf aufmerksam machen: Neom wird genau das Gebiet einnehmen, das in der Bibel und in allen alten Quellen als Midian bekannt ist.

Die Bedeutung dieser Region in der biblischen Geschichte ist nicht zu überschätzen. Nur wenige Menschen wissen es, aber es ist eigentlich der Geburtsort der Religion der Hebräer. Lasst es mich erklären.

 

  • Jahwe kam aus dem Sinai“, sagt die Bibel (Deuteronomium 33:2 und Psalmen 68:18).
  • Im Sinai mit dem Berg Sinai oder dem Berg Horeb traf Mose zum ersten Mal auf Jahwe, der ihm befahl, nach Ägypten zurückzukehren und sein Volk zu befreien;
  • zum Sinai brachte Mose sie zurück;
  • und von dort aus machte er sich zwei Jahre später auf den Befehl Jahwes, den er wieder auf dem Berg Horeb erhielt, mit ihnen auf den Weg nach Kanaan.

 

Die Bibel lässt keinen Zweifel daran, dass der Sinai im Midian, also im Nordwesten Arabiens, war. also nicht mit dem heutigen Sinai identisch. 

In der Exodus-Geschichte, flieht Mose aus Ägypten „in das Gebiet der Midianiter“ (2,15), nachdem er einen Ägypter getötet hatte, und wird von einem Midianiter-Priester namens Reuel (2,18) und dann von Jitro (3,1) empfangen, der ihm schließlich seine Tochter Zipporah gibt, mit der Mose zwei Söhne haben wird.

Während er die Herden seines Schwiegervaters weidet, befindet sich Mose am Berg Horeb, „auf der anderen Seite der Wüste“ (3:1). Die Vorstellung, dass Mose mehr als 300 Kilometer um den Golf von Akaba herum ging, um seine Herden im ägyptischen Sinai zu weiden, ist absurd. Sinai/Horeb liegt eindeutig im Hirtengebiet der Midianiter Jethro.




 

Wahrscheinlich aus geopolitischen Gründen befand sich die frühchristliche Kirche, nach der Konversion des Römischen Reiches, zeitweise auf der ägyptischen Halbinsel im Sinai: Der ägyptische Teil war unter der Kontrolle des Römischen Reiches, während der arabische Teil es nicht war. Aber auch Paulus der Apostel wusste, dass „der Sinai ein Berg in Arabien ist“ (Galater 4,25).

Der Mount Horeb/Sinai im heutigen Saudi-Arabien ist keine neue Idee. Charles Beke gehörte zu den ersten, die dies anhand von „Fakten“ postuliert.(Sinai in Arabien und Midian, 1878). Die Idee wurde von einer wachsenden Zahl von Wissenschaftlern unterstützt, darunter Hershel Shanks, Herausgeber der Biblical Archaeology Review, und Frank Moore Cross, Hebräisch-Professor an der Harvard University.

 

 

Die revisionistische Lage von Sinai/Horeb, mit einem möglichen Vorschlag für die Exodusroute.

Die genaue Lage des Berges Horeb/Sinai lässt sich aus Phänomenen ableiten, die von den Hebräern dort beobachtet wurden:

„Bei Tagesanbruch zwei Tage später gab es Donnerschläge und Blitze, dichte Wolken auf dem Berg und einen sehr lauten Posaunenstoß; und im Lager zitterten alle Menschen. Dann führte Mose das Volk aus dem Lager, um Gott zu begegnen; und sie erhoben sich am Fuße des Berges. Der Berg Sinai war vollständig in Rauch gehüllt, weil Jahwe in Form von Feuer auf ihn herabgestiegen war. Der Rauch stieg wie Rauch aus einem Ofen auf und der ganze Berg zitterte heftig. Immer lauter und lauter wurde die Posaune. Mose sprach, und Gott antwortete ihmmit Donner“ (2. Mose 19,16-19).

Wenn der Berg Horeb wie ein Vulkan zittert, rumpelt, raucht und spuckt, dann sollte es ein Vulkan sein, wie Beke als erster bemerkte (Mount Sinai a Volcano, 1873).

Nordwest-Arabien, wo sich Midian befindet, ist im Gegensatz zum ägyptischen Sinai ein vulkanisches Gebiet; dort war die vulkanische Aktivität noch im Mittelalter dokumentiert.

Einige Wissenschaftler haben den Berg Horeb als Hala-‚l Badr identifiziert, einen schlackekugelförmigen Vulkan, der bei 5500 Fuß (1692 Meter) etwa 150 Kilometer südlich von Tabuk liegt. Aber der wahrscheinlichste Kandidat, der bereits Dutzende von Entdeckern angezogen hat, ist Jabal al-Lawz, dessen Gipfel, der fast 2580 Meter hoch ist, aus metamorphen Felsen besteht. Zu diesem vulkanischen Berg führt Sie Google Map, wenn Sie „Mount Horeb in Arabia“ eingeben.

Er befindet sich zufällig mitten in dem geografischen Gebiet, das für den transnationalen Neom-Komplex beschrieben ist. Das kann kein Zufall sein.


Anmerkung: Transnational: Als transnational (von lateinisch trans„jenseits“, und natio „Nation“) werden Merkmale und Prozesse bezeichnet, die über die staatlichen Grenzen der Nationenhinausgehen und auch von nichtstaatlichen Akteuren betriebenwerden. In der Politikwissenschaft bezieht sich transnational auf die Tatsache, dass Beziehungen zwischen Angehörigen von Bevölkerungen (ach! nicht Völkern? Volkszugehörigen?) verschiedener Staaten bestehen, im Unterschied zu internationalen Beziehungen, die zwischen Staaten selbst (und ihren Regierungen also Staat ist nicht gleich Regierung!) bestehen. Beispiele sind Beziehungen zwischen Nichtstaatlichen Organisationen (NGOs) und Religionsgemeinschaften oder allgemeiner alle wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen, die nicht über Staaten vermittelt sind. Transnationale Akteure sind somit gesellschaftliche Akteure, die über Ländergrenzen hinweg agieren. Zu diesen können Transnationale Organisation gezählt werden (Zum Beispiel Hilfsorganisationen, Wirtschaftsunternehmen), aber auch soziale Netzwerke und soziale Bewegungen (zum Beispiel Globalisierungskritiker) werden als transnational bezeichnet, wenn deren Strukturen unabhängig von staatlicher Vermittlung in mehreren Staaten bestehen.


Wir wissen, wie wichtig es für die Zionisten ist, Jerusalem zu besitzen.

Der Besitz des biblischen Sinai muss sehr erstrebenswert sein. Und, wie ich bereits sagte, steht außer Frage, dass er auf Midian ist. Im Moment wird dies nicht weit verbreitet. Ich schätze, dass es innerhalb eines Jahrzehnts sein wird, wenn die neue saudisch-israelische Allianz offiziell sein wird, und wenn das Neom-Projekt ausreichend fortgeschritten ist, um israelische Touristen willkommen zu heißen. So hoffen sie zumindest.

Da die Israelis sehr gut darin sind, biblische Artefakte auszugraben, werden sie sicherlich bis dahin ein Stück von Moses‘ Sandale oder vielleicht einen Teil des gebrochenen Gesetzestisches in lasergraviertem metamorphem Gestein entdeckt haben.

 

 

Im Moment halten die Saudis Amateure von dem begehrten Jabal al-Lawz fern.

Mehr biblischer Hintergrund

Aus biblischer Sicht – das ist, wie ich in meinem Buch From Yahweh to Zion, dem zionistischen Standpunkt, darlege – hat das entstehende israelisch-saudische Bündnis tiefe Wurzeln.

  • In der Bibel scheint Mose das Priestertum von seinem Schwiegervater geerbt zu haben, einem „Priester“ (kohen), der sieben Töchter, aber keinen Sohn gehabt haben soll.
  • Mose hatte noch nie von Jahwe gehört, bevor er ihn in der Nähe des „heiligen Landes“ von Horeb, auf dem Gebiet seines Schwiegervaters, getroffen hatte.
  • Nachdem er mit den Hebräern aus Ägypten zurückgekehrt ist, wird er wieder von Jethro empfangen, der „Gott ein Brandopfer und andere Opfer dargebracht hat; und Aaron und alle Ältesten Israels kamen und aßen mit Mose‘ Schwiegervater in Gegenwart Gottes“ (18,12).
  • Es ist Jethros Tochter, die einst Jahwes Zorn gegen Mose besänftigt, indem sie ihren Sohn mit einem Feuerstein beschnitten hat (4,24-26). Blutopfer…eine Scheinentmannung… ein Schutz ihres Mannes vor dem Sohn, der – wie man es in vielen Sagen und Mythen wie auch Historien erfährt – nicht selten im Laufe seines Erwachsenseins, den Vater vom Thron stürzt. Zu einer Gefahr des Herrschers wird.
  • Es ist Jethro, der Mose anweist, über die Hebräer zu herrschen, indem er Stammesrichter einsetzt (Exodus 18,19-25). Ein von der Politik kontrolliertes Gerichtswesen, ja das kennt man doch.
  • Unter der Annahme, dass diese Geschichte historisch ist, haben der deutsche Historiker Eduard Meyer im Jahr 1906 und viele andere seitdem argumentiert, dass der Kult von Jahweh als ein Ausläufer der Midianitischen Religion entstanden ist. Der Schweizer Wissenschaftler Thomas Römer ist heute einer der führenden Vertreter dieser „Midianitischen Hypothese“. den Schweizern = Pharaonen sollte man gut zuhören, wenn sie soetwas von sich geben.



 

 

Aus dem Exodus-Narrativ lassen sich in der Geschichte von Jahwe und den Hebräern zwei verschiedene Stadien unterscheiden.

  1. Zuerst bittet Jahwe Mose, sie von Ägypten nach Sinai zurückzubringen: „Nachdem du das Volk aus Ägypten herausgeführt hast, wirst du Gott auf diesem Berg anbeten“ (3,12). In diesem Stadium sagt Jahwe nichts davon, Kanaan zu erobern. Mose muss den Israeliten einfach erklären, dass er von „dem Gott deiner Vorfahren“ (3,16) gesandt wurde, um sie nach Midian zu führen. Die Implikation hier ist, dass ihre Vorfahren aus dem Midian kommen, genau wie Jahwe.
  2. Nur zwei Jahre nach der Eingewöhnung in Midian erhält Mose einen neuen Befehl, sie (603.550 Männer über zwanzig Jahre alt, ohne die Leviten gemäß Nr. 1,44) nach Kanaan, dem verheißenen Land, zu bringen. Mose versuchte, seinen Schwiegervater zu rekrutieren: „Ihr wisst, wo wir in der Wüste lagern können, und so werdet ihr unsere Augen sein. Wenn ihr mit uns kommt, werden wir mit euch teilen, was für Segnungen Jahwe uns gibt“ (Numeri 10,31-32). Jethro scheint sich geweigert zu haben, und die Midianiter, die sich der Expedition nicht angeschlossen hatten, wurden später die am meisten gehassten Feinde der Hebräer,wie in den Nummern 31 beschrieben.

 

Wenn wir dieser Theorie folgen, entpuppt sich der Yahwismus als die Religion einer Konföderation von meist protoarabischen Stämmen, die vielleicht nach ihrer Rückkehr aus einer Zeit der Ausbeutung unter ägyptischer Herrschaft nach Midian aufbrachen, um Niedersyrien zu erobern, ein Land, „in dem Milch und Honig fließt“ (Numeri 13,27). Dieses Szenario steht im Einklang mit der wahrscheinlichsten Etymologie des Namens der Hebräer, der sich aus dem Wort Habiru ableitet, mit dem die Ägypter nomadische Wanderer oder Flüchtlinge aus dem Osten bezeichneten.

In der Bibel werden die Israeliten nur von Ägyptern (14 mal im Exodus) und Philistern (8 mal im 1. Samuel) „Hebräer“ genannt. In Exodus 1-15 wird der Begriff auf den Stamm Jakobs angewendet, der sich in Ägypten niederlässt.

Die Bibel gibt Abraham als gemeinsamen Vorfahren für die Midianiter, Keniter, Moabiter, Edomiter und Amalekiter an, allesamt überwiegend Nomadenvölker, deren Wüstenländereien sich alle zwischen Arabien und Judäa befinden. Nach islamischer Tradition lebten „jüdische Stämme“ seit der Zeit Mose im Hejaz, und der Orientalist David Samuel Margoliouth bemerkt, dass sie einen erkennbaren arabischen Namen trugen.

Israelis – die darauf bestehen, Nachkommen der Hebräer zu sein – scheinen zu glauben, dass es an der Zeit ist, nach Midian zurückzukehren. Damit meinen sie, Midian zurückzubekommen (praktischerweise von Saudi-Geld entwickelt). Vergiss Jerusalem: Die Neue Weltordnung wird von Neom, dem „nächsten Kapitel der Menschheit“, ausgehen, wie es im Werbevideo heißt. Oder?


Quelle: Heimdallwardablog



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