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Die Pharmaindustrie – Der mächtigste Mörder der Welt

May 11, 2017, 7:11 pm

Type: Gesundheit

       




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Blutverschmierte Hände haben nicht nur Metzger und Chirurgen bei ihrer Arbeit, sondern insbesondere die großen Drahtzieher eines des lukrativsten Gewerbes dieser Erde: Die Pharmaindustrie. Schon der Freimaurer Johann Wolfgang von Goethe hat vor 200 Jahren in „Faust I“ geschrieben:

 

Hier war die Arznei, die Patienten starben und niemand fragte, wer genas, so haben wir mit höllischen Latwergen, in diesen Tälern, diesen Bergen weit schlimmer als die Pest getobt, ich selbst habe das Gift an Tausende gegeben, sie welkten hin, ich muss erleben, dass man die frechen Mörder lobt.

Was damals die Menschen wohl bereits ahnten, wird heute als „Verschwörungstheorie“ betitelt, weil es allzu unglaublich klingt. Die Pharma- als Mörderindustrie? Absolut undenkbar. Zugegeben, wer obige Aussage vom ehemaligen Gesundheitsminister Seehofer nicht kennt und nicht versteht, der wird kaum Zweifel an der grundsätzlichen Ehrenhaftigkeit der Medizin- und Pharmabranche haben.

Viel hat diese idealisierte Vorstellung der meisten Menschen über die Branche allerdings nicht mit der Realität zu tun. Alleine schon der offensichtliche rote Faden durch die teils fürchterliche Geschichte, führt zu ununterbrochenem Kopfschütteln. Werfen Sie zunächst einen Blick in die Prozessakten des Nürnberger I.G. Farben Tribunals. Dort findet sich u.a. der Name „Carl Wurster“ als einer von 23 angeklagten Personen.

Ebenfalls auf dieser – von der Dr. Rath Stiftung erstellten – Website, steht über Carl Wurster:

Carl Wurster (1900-1974)

  • 1938-1945 Vorstandsmitglied von IG Farben, Direktor von BG Oberrhein, Aufsichtsratsmitglied von DEGESCH
  • Militärisch-industrieller Leiter und Reichsrechnungskammer für Wirtschaft
  • 1945 Ritterorden und Verdienstkreuz
  • In Nürnberg aller Anklagen für „nicht schuldig“ befunden
  • 1952 Aufsichtsratsvorsitzender der „neuen“ BASF, Aufsichtsratsvorsitzender der Duisburger Kupferhütte und der Robert Bosch AG, Aufsichtsratsmitglied von Augusts Viktoria, der Buna-Werke Hüls GmbH, der Süddeutschen Bank, der Deutschen Bank, der Vereinigten Glanzstoff, von BBC, Allianz und Degussa; 1965 Rücktritt als Aufsichtsratsvorsitzender der BASF
  • 1952 Ehrenprofessor der Universität Heidelberg, Dr. rer. RK h.c. der Universität Tübingen, 1953 Dr. Ing. eh der TH München, 1955 Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland, Bayer-Verdienstmedaiile, 1960 Dr. rer. pole h.c. der Universität Mannheim, Ehrensenator der Universitäten Mainz, Karlsruhe und Tübingen, Ehrenbürger der Universität Stuttgart, Ehrenbürger der Stadt Ludwigshafen, 1967 Schiller-Preis der Stadt Mannheim, Präsident des Verbands der chemischen Industrie, Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft, der Gesellschaft der deutschen Chemiker

Wurster wurde beim Nürnberger Tribunal freigesprochen, ebenso wie neun seiner „Kollegen“. Laut Lügipedia war das Ergebnis dieses Prozesses offensichtlich eine Farce:

Sämtliche zu Haftstrafen verurteilten Angeklagten wurden vorzeitig aus der Haft entlassen. Die meisten hatten innerhalb kürzester Zeit wieder Aufsichtsratsposten inne, einigen wurde das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Stand das Bundesverdienst-„Kreuz“ womöglich sinnbildlich für die Verantwortung über besonders viele Todesfälle? Jedenfalls waren schon vor 60 Jahren die Kontakte und der Einfluss dieser Mephisto-Schergen enorm, anders kann derartige Gerichtsbarkeit wohl nicht interpretiert werden.

Natürlich machten sich diese Schein-Unschuldigen wieder direkt an ihre schmutzige Arbeit. Es ist schier unglaublich, wie sich der besagte rote Faden bis in die heutige Politik zieht. Der Verein „Coordination gegen BAYER-Gefahren“ veröffentlichte im Jahr 2000 einen hochinteressanten Artikel über die Karriere eines nicht ganz unbekannten Politikers:

Oggersheim liegt im Schatten der Ludwigshafener BASF-Zentrale. Helmut Kohls politischer Aufstieg begann bei diesem Konzern. Zunächst als Chemie-Praktikant, später dann als Referent des Landesverbandes der Chemischen Industrie, arbeitete Kohl 10 Jahre für das rheinland-pfälzische Chemie-Kartell.

[…]

Mit Chemie- und Industriegeldern errichtete Kohl seine unangefochtene Hausmacht in der Partei und führte eine Wahlschlacht wie noch nie zuvor. Ihm zur Seite befand sich mit Klaus Töpfer ein von Hoechst in Frankfurt/Main aufgebauter erster Umweltminister Deutschlands, um die für das Kapital damals noch unberechenbare ökologische Bewegung kalkulierbar zu halten.

[…]

Nie hat Kohl dabei seinen Stall vergessen, stets profitierten Bayer&Co. Die Gewinne der chemischen Industrie verzehnfachten sich in den 16 Jahren seiner Kanzlerschaft. Und z.B. der bis dahin größte industrielle Mord, begangen von Bayer als Weltmarktführer von Blutprodukten, blieb dank Kohl folgenlos für die Verantwortlichen aus Leverkusen. Ca. 10.000 Bluter wurden durch verseuchte Produkte weltweit von Bayer tödlich infiziert. Die enthüllten Dokumente belegen: Mit vollem Wissen und vorsätzlich. Nicht ein Verantwortlicher wurde in Deutschland zur Rechenschaft gezogen.

Carl Wurster, ein früherer Nazi-Drahtzieher und -Finanzier, der diese finstere Zeit in der Geschichte gänzlich unbeschadet überstand und der dann in späteren Jahren auch noch Altbundeskanzler Kohl und Konsorten völlig eigennützig in politische Szene setzte?

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist übrigens die Aussage von Horst Seehofer im obigen Interview aus dem Jahre 2003. Er sagte, seit 30 Jahren sei der Einfluss der Pharmalobby auf die Politik so stark, dass diese immer zurückziehen müsse. Das passt zeitlich exakt mit Kohls beginnendem politischen Aufstieg zusammen, denn ab 1973 war er CDU-Parteivorsitzender.

Wir werden, genauso wie schon unsere Großeltern, von einem Pharma-Chemie-Kartell regiert, unterjocht und ausgebeutet. Das lässt sich nicht nur allein an diesen unglaublichen geschichtlichen Verbindungen festmachen, sondern gleichfalls ganz offensichtlich am tagtäglichen Geschehen:

  • Krankheiten wie SARS, Vogelgrippe oder die Schweinegrippe werden erfunden und Milliardenprofite durch Medikamente eingefahren. Inzwischen sind die Korruption und der Pharmalobbyismus in der Politik soweit fortgeschritten, dass bereits ganz offen, staatlich georderte Präparatbestellungen durchgeführt werden. Bei der Schweinegrippe wurde die Schwelle zum gesetzlichen Impfzwang schon fast überschritten – und die nächste „Seuche“ kommt bestimmt.
  • Ebenfalls eine schreckliche „Seuche“ ist AIDS, wobei es sich auch hier um eine reine Erfindung handelt mit dem bisherigen Ergebnis von etwa 25 Millionen Toten seit der behaupteten Entdeckung dieser „Krankheit“ im Jahre 1981. Die meisten Todesfälle gehen dabei auf das Konto des ehemaligen Krebs- und heutigen AIDS-Wundermittels AZT.
  • Sämtliche sogenannten „krankmachenden Viren“ entbehren bis heute eines wissenschaftlichen Nachweises ihrer Existenz. Dennoch gelingt es der Pharmalobby, ungeheure Inszenierungen wie z.B. beim Thema HIV/AIDS in Gang zu setzen, die alleinig auf einem medizinischen und politischen Konsens basieren. Noch nie wurde auch nur ein einziges pathogenes Virus gefunden und nach wissenschaftlich überprüfbaren Methoden isoliert und nachgewiesen. Dennoch existieren unzählige Medikamente zur angeblichen Behandlung dieser Phantome.
  • Willkürliches Festlegen und ständiges Anpassen von angeblichen Grenzwerten für beispielsweise zu hohe Cholesterinwerte oder zu hohen Blutdruck, führen zu kontinuierlich steigendem Umsatz mit unnötigen und gefährlichen Giftmitteln.
  • Sogenannte Vorsorgeuntersuchungen werden immer mehr ausgeweitet, weil sich durch dieses breite Durchforsten der Bevölkerung, immer mehr Kranke finden und insbesondere mittels „Krebstherapie“ nahezu unendliche Umsatzquellen erschließen lassen.
  • Neue Medikamente mit längst existierenden Wirkstoffen erscheinen unter anderem Namen und mit höheren Preisen auf dem Markt. Dank entsprechender Zuwendungen an die Ärzte, können die alten, billigen Medikamente, mittelfristig durch die wirkungsgleichen Nachfolger ausgetauscht und der Profit wieder vergrößert werden.
  • Ganz frisch wurde nun der pauschale Freibrief für die ungebremste Erhöhung der Kassenbeiträge gesetzlich verankert. Eine derartig perverse Melkmaschinerie zur großflächigen Enteignung des Volkes sucht ihresgleichen.
  • Erfundene Krankheiten versprechen insbesondere auch im Bereich Psychotherapie schier unerschöpfliche Geldquellen. Selbst Angst oder Liebeskummer werden heute mit Psychopharmaka behandelt. Es gibt kaum mehr eine völlig menschliche Gefühlsregung, welche die Mediziner nicht gleichfalls als pyschologische Krankheit deklarieren und entsprechend „behandeln“ könnten.
  • Eine der sensationellsten und dabei rein wissenschaftlich fundierten Entdeckungen in der Medizingeschichte wird seit 30 Jahren den meisten Menschen vorenthalten und der Entdecker verleumdet, eingesperrt und mehrmals fast ermordet. Dr. Hamers Germanische Heilkunde, basierend auf fünf biologischen Naturgesetzen, brächte die Pharmabranche in existentielle Gefahr und wird daher seit dem ersten Tag unerbittlich bekämpft.
  • Wer sich weigert, seine minderjährigen Kinder im Krankheitsfalle einer beliebigen ärztlichen Empfehlung unterzuordnen, wird gnadenlos von staatlicher Seite erpresst und gegebenenfalls seines Sorgerechts beraubt. Nicht die leiblichen Eltern, sondern der Staat im Auftrag der Pharmaindustrie, bemächtigt sich der schwächsten Glieder unserer Gesellschaft. Einen elementareren Eingriff in die Grundrechte eines Menschen gibt es wohl nicht. Dies können Sie beispielhaft am aktuellen Fall des vierfachen Kindesraubes der Familie Seebald erkennen.

Das ist nur die Spitze eines Eisberges, den diese Mörderbranche ansonsten gut versteckt hält. Besonders wahnwitzig bei diesem Thema ist die fast vorbehaltlose Rückendeckung dieser Machenschaften durch die Bevölkerung. Einfach zu unglaublich klingen selbst schon die banalsten Anschuldigungen gegen diese riesigen Unternehmen, die sich doch ganz bestimmt fast ausschließlich dem Wohle und der Gesundheit der Allgemeinheit verschrieben haben. Oder vielleicht eben doch nur ihrem eigenen Wohle?

Vermutlich haben das auch unsere Großeltern damals nicht durchschaut und diese korrupte Bande daher einfach machen lassen. Und wie oft haben wir schon gehört „die Geschichte darf sich nicht wiederholen“? Sie wiederholt sich längst und das scheint auch nicht mehr aufgehalten werden zu können.

In Anbetracht dieser erdrückenden Fakten und der willkürlichen Macht dieser pharmazeutischen Weltkonzerne, ist guter Rat teuer, denn was wir auch unternehmen werden, sie werden sich nicht besiegen lassen, so wie es offensichtlich bereits seit vielen Generationen der Fall ist. Da hilt nur noch:

In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Johannes 16,33


Quelle: Wahrheiten.org



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